

💬 Marcel Klos: "Es war ein typisches intensives Freitagsspiel in der 2. Bundesliga, was in alle Richtungen kippen kann. Am Ende war es ein verdientes Unentschieden. Wir nehmen diesen Punkt mit und haben Stabilität an den Tag gelegt. Natürlich will man jedes Spiel gewinnen. Wir wussten um die Heimstärke der Heidenheimer und mussten daher auch heute wieder 110 Prozent auf den Platz bringen. Ich finde, dass wir eine läuferische und kämpferische Leistung gezeigt haben. Hintenraus hätte man die eine oder andere Chance etwas besser ausspielen können, um vielleicht mit einem glücklichen 1:0 nach Hause zu fahren. Gleichzeitig wissen wir aber auch um unsere Erwartungshaltung und die Pflicht, am kommenden Wochenende wieder ein gutes Spiel zu machen. Das heutige Spiel ist eine gute Grundlage dafür. Wir haben wieder kein Gegentor bekommen. In der Vergangenheit waren da auswärts auch Spiele dabei, wo wir Rückständen hinterhergelaufen sind und die Partie nicht mehr drehen konnten. Ich finde es gut, dass wir weiterhin die Gier haben, diese Null zu halten. Wir haben eine Grundstabilität reinbekommen, die wir so letztes Jahr nicht hatten. Das ist eine gute Grundlage, um die Partie gegen Bochum und die nächsten Spiele zu bestreiten."
💬 Jacob Rasmussen: "Ich denke, es wäre möglich gewesen, heute zu gewinnen. Wir haben ein paar mal schön von hinten rausgespielt und haben Heidenheim ein paar Probleme gemacht. Hätten wir das vorne ein bisschen besser ausgespielt, dann hätten wir vielleicht die Möglichkeiten gehabt, Tore zu schießen. Tore zu machen ist nicht einfach und manchmal läuft es so. Am Ende des Tages war es relativ fair, dass das Spiel Unentschieden ausgegangen ist. Es sind Kleinigkeiten, die gefehlt haben. Dass wir nach einem Punkt in Heidenheim enttäuscht sind, ist insgesamt ein gutes Signal für uns und nach außen. Klar, waren die drei Punkte möglich, aber es ist auch nicht einfach hier zu spielen und wir nehmen den einen Punkt jetzt gerne mit."
💬 Alex Murphy: "In der ersten Halbzeit hatten wir Chancen, das Tor zu machen. In der zweiten Halbzeit haben wir daran aber nicht ganz angeknüpft. Mir wurde gesagt, es ist immer schwierig, hier zu spielen und das haben wir heute gesehen. Ich denke am Ende hat die Genauigkeit in der finalen Chance, im finalen Pass und Abschluss einfach gefehlt, denn an sich hatten wir gute Situationen. Meine Kopfballchance war schwierig, weil ich es erst spät gesehen habe und nicht die Intensität in den Ball bekommen habe, wie ich eigentlich wollte. Unsere Defensive war sehr stark heute, die Kommunikation läuft hinten wirklich gut und das erhöht die Chancen, solche Spiele zu gewinnen. Daran müssen wir anknüpfen."
💬 Naatan Skyttä: "Um ehrlich zu sein, glaube ich, dass wir heute hätten gewinnen können. Ein Punkt ist besser als keiner und wir müssen uns damit heute zufrieden geben. Wenn wir weiter hart arbeiten, werden wir uns auch belohnen. Ich glaube, wir haben gut verteidigt und genug Torchancen kreiert, aber wir müssen vorne ein bisschen genauer werden. Wir kamen in gute Positionen, aber der letzte Pass oder der Abschluss haben heute nicht ganz gesessen. Insgesamt können wir mit dem Punkt aber glücklich sein."
💬 Semih Sahin: "Ich glaube, wenn man den Spielverlauf sieht, sind wir schon leicht enttäuscht, weil wir mit ein bisschen Glück drei Punkte hätten mitnehmen können. Wenn man es objektiv betrachtet, haben wir Unentschieden und zu Null bei einem Bundesligaabsteiger gespielt, da können wir schon zufrieden sein. Ich glaube, es war vor dem Spiel schon klar, dass zwei Mannschaften mit einer ähnlichen Philosophie aufeinanderprallen, wenig zulassen, viel Mann gegen Mann gehen. Fußballerisch war es nicht unser bestes Spiel, aber den Punkt nehmen wir mit."
💬 Julian Krahl: "Es war ein sehr intensives Spiel. Wir hatten gute Torchancen, aber konnten diese leider nicht verwerten. Manchmal gehört ein bisschen Glück dazu, manchmal geht der Ball einfach nicht rein. Aber ein Punkt in Heidenheim ist nicht schlecht, wenn man sieht, wie konstant Heidenheim davor in Heimspielen gepunktet hat. Was für eine starke Mannschaft das auch einfach ist. Es ist schön, dass man mittlerweile sagen kann: „Es wäre mehr drin gewesen.“ Das ist nicht selbstverständlich. Wir nehmen den Punkt mit, aber es gilt natürlich auch, aus dem Punkt dann nächste Woche wieder mehr zu machen."
Remis in Heidenheim: Der FCK trennt sich mit einem 0:0 vom Bundesliga-Absteiger.
Erencan Yardimci erhält nochmal die Kugel im Strafraum. Sein Abschluss geht über die Latte.
Die Nachspielzeit beträgt drei Minuten.
Alessandro Vogt kommt aus 13 Metern zum Abschluss, hat sein Visier aber deutlich zu hoch eingestellt - keine Gefahr für das FCK-Tor.
Kanate dribbelt links im Strafraum Richtung Torauslinie und bringt den Ball dann an den ersten Pfosten zu Yardimci. Die Kugel geht knapp am Pfosten vorbei.
Wechsel bei Heidenheim: Beim FCH kommt Yannik Wagner für Paul Hennrich in die Partie.
Doppelwechsel beim FCK: Erencan Yardimci und Leon Robinson ersetzen Naatan Skyttä und Jacob Rasmussen.
Sahin findet mit seiner Freistoßflanke Murphy, der aus wenigen Metern aufs Tor köpft. Torwart Dähne wehrt den Ball reaktionsschnell zur Ecke ab.
Das Geschehen im zweiten Durchgang spielt sich vermehrt in der Hälfte des FCK ab, ohne dass der Bundesliga-Absteiger jedoch wirklich gefährlich wird.
Das heutige Spiel in der 15.000 Zuschauer fassenden Voith-Arena ist ausverkauft.
Weiterer Wechsel bei Kaiserslautern: Thierry Tazemeta und Ibrahim Kanate kommen für Mergim Berisha und Marlon Ritter ins Spiel.
Spielerwechsel bei Heidenheim: Alessandro Vogt ersetzt Christian Conteh.
Spielerwechsel beim FCK: Maxwell Gyamfi macht Platz für Alex Murphy.
Paul Hennrich zieht 25 Meter vor dem Tor von der rechten Seite ins Zentrum und schließt dann ab. Der Schuss des Heidenheimers rauscht deutlich am Ziel vorbei.
Nach einer Kombination über mehre Stationen dringt Julian Niehues rechts in den Strafraum ein und schließt aus spitzem Winkel ab. Krahl ist schnell unten und wehrt die Kugel ans Außennetz ab.
Im Moment ruht der Ball. Sowohl Fabian Kunze wie auch Mathias Honsak müssen behandelt werden. Nach der kurzen Unterbrechung können aber beide wohl weitermachen.
Die ersten Minuten des zweiten Durchgangs spielen sich überwiegend im Mittelfeld ab, bislang gibt es noch wenig Nennenswertes seit dem Seitenwechsel zu berichten.
Die zweiten 45 Minuten laufen, in die Heidenheim mit einer Veränderung geht: Zivzivadze ersetzt Kaufmann.
Halbzeit in Heidenheim: Nach einer ausgeglichenen ersten Hälfte, in der Semih Sahin früh die Latte trifft, geht es torlos in die Kabine.
Ritter schlenzt einen Freistoß aus 20 Metern über die Mauer. Dähne zeigt einen starken Reflex und lenkt den Ball mit den Fingerspitzen um den Pfosten.
Kunze verlängert einen weiten Einwurf von Rasmussen ins Zentrum, wo der Heidenheimer Mhamdi auf Nummer sicher geht und den Ball ins Toraus köpft.
Mika Haas verteidigt seinen Gegenspieler im 1-gegen-1 energisch und verhindert mit seinem Einsatz Schlimmeres. Der anschließende Eckball sorgt für Gefahr vor dem FCK-Tor, am Ende kann die Lautrer Defensive aber auch die Situation bereinigen.
Der Ex-Lautrer Julian Niehues versucht es akrobatisch aus etwa 14 Metern. Sein Fallrückzieher landet auf dem Tornetz, Krähle wäre jedoch auch zur Stelle gewesen.
Die Roten Teufel pressen bei einem Rückpass Keeper Thomas Dähne in Person von Mika Haas hoch an und holen so einen Einwurf tief in der gegnerischen Hälfte heraus.
Jan Schöppner versucht es aus etwas mehr als 20 Meter: Krahl taucht ab und lenkt den Flachschuss um den Pfosten. Den anschließenden Eckball der Gastgeber köpft Haas aus der Gefahrenzone.
Ein ums andere Mal findet Joly mit seinen Zuspielen Skyttä wie vor wenigen Augenblicken. Allerdings erreichte die Hereingabe des Finnen keinen Lautrer Abnehmer im Zentrum.

Auch der FCH meldet sich erstmals gefährlich in der Offensive an. Nach einer kurz ausgeführten Ecke kommt die Kugel scharf vor das Tor, wo die Lautrer die Kugel ins Toraus klären können.
Die Roten Teufel sind weiter gut im Spiel: Elvedi findet mit einem Steckpass in den Strafraum Ritter rechts an der Torauslinie, der den Fall direkt ins Zentrum flach zu Berisha bringt. In starker Bedrängnis eines Gegenspielers kann der Angreifer die Kugel nicht im Tor unterbringen.
Lattentreffer für den Betze: Die Lieberknecht-Elf taucht erneut gefährlich in der Hälfte der Gastgeber auf. Der Ball geht zu Semih Sahin, dessen Versuch aus rund 15 Metern noch abgefälscht am Querbalken landet.
Joly spielt im Mittelfeld den Ball zu Skyttä, der einen Gegenspieler aussteigen lässt und dann Richtung FCH-Tor dribbelt. Sein Schlenzer von der Strafraumkante verfehlt das Ziel um knapp einen Meter.
Michael Heule bedient mit einem langen Ball den durchgestarteten Mathias Honsak. Maxwell Gyamfi verteidigt jedoch geschickt und blockt den Abschluss des Heidenheimer Angreifers.
Anpfiff: Die Partie zwischen den 1. FC Heidenheim und dem 1. FC Kaiserslautern ist eröffnet.
Die Mannschaften betreten in diesen Augenblicken den Rasen. In wenigen Augenblicken pfeift Schiedsrichter Florian Lechner die Partie an.
Das Warm-Up beider Mannschaften ist abgeschlossen, die sich bereits für die letzten Vorbereitungen in ihren Kabinen befinden.
Noch rund 20 Minuten bis für die Roten Teufel seit knapp vier Jahren erstmals wieder der Ball in der Voith-Arena rollt.
Rund 200 Kilometer Luftlinie trennen die beiden Städte voneinander. Das Auswärtsspiel in Heidenheim stellt für den FCK damit die kürzeste Reise in der Hinrunde dar.
Die Mannschaft des 1. FC Kaiserslautern betritt in diesem Moment den Rasen zum Warm-Up - unter dem Applaus der über 1.500 mitgereisten Betze-Fans.
Die Lautrer treffen in der noch jungen Spielzeit bereits auf den dritten Bundesliga-Absteiger. Wie bereits gegen den VfL Wolfsburg (0:0) und den FC St. Pauli (2:1-Sieg) müssen die Roten Teufel auch im Duell mit dem 1. FC Heidenheim zuerst auswärts ran.
Für den FCK ist es das erste Freitagabend-Spiel in dieser Zweitliga-Saison. Zuvor war der Betze fünf Mal samstags und einmal am Sonntag im Einsatz.
Heidenheimer Startelf: Dähne (TW), Schöppner, Mainka, Hennrich, C. Conteh, Niehues, Honsak, Föhrenbach, Mhamdi, Heule, Kaufmann. Zunächst auf der Bank: Feller (ETW), Siesleben, Zivzivadze, Vogt, Kerber, Pacarada, Kölle, Wagner, Zrilic.
Naatan Skyttä feiert damit nach knapp zwei Monaten sein Pflichtspiel-Comeback. Zuletzt stand der Offensivakteur in der Liga beim 0:0 gegen den Karlsruher SC auf dem Platz.
Damit verändert Torsten Lieberknecht seine Startelf im Vergleich zum Spiel gegen Eintracht Braunschweig auf vier Positionen. Für Alex Murphy kehrt Jacob Rasmussen zurück. Im Mittelfeld ersetzen Fabian Kunze und Naatan Skyttä Leon Robinson sowie Ibrahim Kanate. Darüber hinaus erhält Mergim Berisha im Sturm den Vorzug vor Thierry Tazemeta.
Rein ins Flutlicht-Duell: Mit dieser Elf startet der FCK in Heidenheim!
Für alle, die das Spiel nicht im TV verfolgen können, ist heute auch wieder das Fanradio, powered by RPR1. an Eurer Seite! 📻👹 Ab ca. 17:30 Uhr bringt Euch Thomas die erste Partie nach der Länderspielpause live auf die Ohren 🎧
👨🏼⚖️ Schiedsrichter der Partie beim 1. FC Heidenheim ist Florian Lechner🏴 Unterstützt wird er an den Seitenlinien von Kevin Behrens und Thorben Siewer 4️⃣ Thomas Stein übernimmt die Rolle des vierten Offiziellen 📺 Im Kölner Keller schauen Michael Bacher und Justus Zorn als VAR genau hin.
🚨Personalupdate bei den Gegnern: Der 1. FC Heidenheim muss weiterhin auf Sirlord Conteh und Maximilian Breunig verzichten. Budu Zivzivadze, Frank Feller und Alessandro Vogt waren zuletzt bei ihren Nationalteams. Ihr Einsatz gegen den FCK ist ebenso offen wie der von Marcel Costly.
👀 Ein Blick auf die aktuelle Situation: Nach einem Heimsieg gegen Eintracht Braunschweig im letzten Spiel belegt der FCK mit insgesamt elf Zählern aktuell den fünften Tabellenplatz der 2. Bundesliga. Der 1. FC Heidenheim hat derzeit zwei Punkte mehr auf seinem Konto verbucht und steht mit 13 Punkten auf dem dritten Tabellenplatz.
🚨👹 Verletzungs-Update bei den Roten Teufeln: Der FCK muss heute verletzungsbedingt auf Kelven Frees, Owen Gibs, Erik Müller und David Schramm verzichten. Ob Thierry Tazemeta zum Einsatz kommen kann, ist noch offen. Wegen Rückenbeschwerden hatte er bereits das letzte Spiel der Nationalmannschaft verpasst.
📊Das sagen die Zahlen: Der FCK überzeugt weiterhin mit der besten Defensive der Liga. Nur vier Gegentore kassierte Kaiserslautern bislang. Auch in den Zweikämpfen sind die Roten Teufel ligaweit führend. Der FCH präsentiert sich dagegen offensivstark und erzielte bereits 14 Treffer – sechs davon per Kopf, Ligabestwert.
🎉 Erfolgreich beim ersten Einsatz: Beim Duell gegen Großaspach feierte Milos Lukovic sein Debüt im Trikot der Roten Teufel. Dabei konnte der Stürmer direkt bei seinem ersten Einsatz ein Tor für den FCK erzielen.
Für Torsten Lieberknecht und Frank Schmidt gibt es keinen anderen Cheftrainer, gegen den sie häufiger angetreten sind als gegeneinander. Am Freitag kommt es bereits zum 2️⃣1️⃣. Duell zwischen den beiden!
Auch die Gastgeber vom Schlossberg nutzten die Länderspielpause für zwei Tests. Frank Schmidts Team unterlag zunächst dem VfB Stuttgart mit 0:3, ehe gegen die Würzburger Kickers ein 3:1-Erfolg folgte.
💭 Dieses Duell ist kaum zu vergessen: Das letzte Mal trafen die beiden Mannschaften am 1. April 2023 im Fritz-Walter-Stadion aufeinander. Bis zur Nachspielzeit sah alles nach einer 0:2-Niederlage aus. Darüber hinaus vergab FCH-Stürmer Tim Kleindienst dann noch einen Foulelfmeter für die Gäste. Drei Minuten nach Ablauf der regulären Spielzeit gelang Nicolas de Préville zunächst der Anschlusstreffer, ehe Philipp Hercher zwei Zeigerumdrehungen später tatsächlich noch den Ausgleich zum 2:2-Endstand erzielte.
Beim Testspiel gegen die SG Sonnenhof Großaspach am vergangenen Freitag gab es doppelten Grund zur Freude: Ivan Prtajin und Naatan Skyttä feierten ihr Comeback. Nach ihrer Verletzungspause sind beide wieder zurück und stehen der Mannschaft ab sofort wieder zur Verfügung. Schön, euch wieder auf dem Platz zu sehen! ❤️
🔙 Ehemalige Weggefährten: Die Geschichte der beiden Cheftrainer reicht über 30 Jahre zurück. 1993 spielten beide im deutschen Nationalteam und nahmen an der U20-WM in Australien teil.
🔴🔵 Ein ehemaliger Roter Teufel: Mittelfeldspieler Julian Niehues verbrachte drei Jahre beim 1. FC Kaiserslautern, ehe er 2024 zum damaligen Bundesligisten 1. FC Heidenheim wechselte. Während seiner Zeit auf dem Betzenberg entwickelte sich Niehues zum Stammspieler und kam auf 69 Ligapartien, 2 Relegationsspiele und vier Begegnungen im DFB-Pokal.
Am Mittwoch stellte sich Cheftrainer Torsten Lieberknecht den Fragen der Medienvertreter. Alle Antworten gibt es in der von unserem Ausrüster Castore präsentierten Pressekonferenz 📺⚽️
Matchday! Auf geht's, Betze! Alles rund ums Spiel in Heidenheim, zur Anreise und zum Gegner gibt's schon jetzt 📢📳
🚋 Gästefans, die mit der Bahn anreisen, können den Shuttle ab dem ZOB Heidenheim (Steig 3) nutzen. Die Busse fahren ab zwei Stunden vor dem Spiel im 20-Minuten-Takt und sind kostenlos.
🅿️ Mit dem Auto unterwegs? Geparkt wird auf dem Mitarbeiterparkplatz der Paul Hartmann AG. Direkt am Parkplatz befindet sich die Bushaltestelle Paul-Hartmann-Straße. Von dort verkehrt ein kostenloser Shuttlebus zur Voith-Arena. Vor dem Spiel ab 16:20 Uhr alle 10 Minuten. 18:10 Uhr fährt der letzte Shuttle.
⏰ Achtung Betze-Fans: Die Voith-Arena öffnet ihren Gästeblock heute um 16:30 Uhr
Die beiden Vereine trafen bisher 1️⃣0️⃣ Mal aufeinander. Dabei gingen 3️⃣ Siege an den FCH, während der FCK 2️⃣ Partien für sich entscheiden konnte. 5️⃣ Mal ging keines der beiden Teams als Gewinner vom Platz.
Auf geht's gemeinsam nach Heidenheim: Im Mitfahrportal der Bundesliga könnt ihr Fahrgemeinschaften schließen 🚗🤝
Matchday-Modus ON! 📢📳 Infos zu eurem Stadionbesuch, zum Gegner oder zu unseren Roten Teufeln gibt es wie immer hier. Ab 18:30 Uhr läuft hier außerdem der Live-Ticker 📲